16 April 2012 - 11:23Mobiles Internet: Möglichkeiten und Angebote

Entwicklung des mobilen Internets

Mobiles Internet spielt in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle. Mails werden von unterwegs verschickt, die neuesten Nachrichten stehen jederzeit zur Verfügung. Mit der Verbreitung von Smartphones gewann auch das mobile Internet an Bedeutung. Während entsprechende Mobilfunkverträge vor einigen Jahren noch sehr teuer waren, sind auch Flatrates für Unterwegs heute auf einem Niveau, das es mit den Preisen herkömmlicher Kabelanschlüsse aufnehmen kann und dabei zusätzliche Mobilität bietet.

Einsatzmöglichkeiten

Neben der Verwendung mit dem Smartphone, ist das mobile Internet auch für Notebooks und Tablets zunehmend von Bedeutung. Es ermöglicht beispielsweise die Verwendung dieser Geräte auf Reisen oder an Orten mit mangelhafter Abdeckung durch das Kabelnetz. So kann die Nutzung von UMTS in ländlichen Gegenden die einzige Möglichkeit sein, überhaupt eine schnelle Verbindung zum Internet aufzubauen.
Auf dem Smartphone laufen heutzutage viele Informationsflüsse zusammen. Nachrichten aus sozialen Netzwerken, vom Mailaccount und aus verschiedenen Newsfeeds erreichen den Nutzer zu jeder Zeit. Doch auch zum Zeitvertreib bietet sich das Smartphone mit seinen vielen Apps an. Grundlegend ist dabei die Verwendung des mobilen Internets.

Für wen eignet sich mobiles Internet?

Smartphone und Tablets sind durch ihre Fingerbedienung sehr intuitiv. Auch Menschen mit wenig Erfahrung im Umgang mit Computern, können die Nutzung eines Mobilgeräts in kürzester Zeit erlernen. Mobiles Internet ist dabei jederzeit von Vorteil. Ob für die Großmutter, die ihren Enkeln eine Mail schreiben kann, oder für den Geschäftsmann, der jederzeit die aktuellen Börsenkurse im Auge behalten kann.

Tarifevarianten

Bei der Wahl des richtigen Anbieters ist viele zu beachten. Zunächst muss das Nutzungsverhalten abgeklärt werden. Je nach Verwendung des mobilen Internets empfiehlt sich entweder ein Vertrag mit Prepaid Option oder ein Flatrate Tarif. Einen guten Überblick verschafft beispielsweise die Internetseite www.mobiles-internet-flatrates.de. Vor dem Abschluss eines Vertrags mit langer Bindung, empfiehlt es sich, zum Test mobiles Internet mit einem Prepaidangebot zu verwenden. So kann der tatsächliche Verbrauch ermittelt werden, ohne das unnötige Kosten entstehen.

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20 Januar 2012 - 13:37Handytaschen für das iPhone

Es wäre untertrieben, dem iPhone einfach nur einen Kultstatus zuzusprechen. Das Design-Objekt aus dem Hause Apple war der Begründer der heutigen Smartphone-Generation und als solcher natürlich auch ein Vorreiter in Sachen Technologie. Selbst Menschen, die mit dem iPhone nicht viel anfangen können, gestehen bedingungslos ein, dass ohne das iPhone vermutlich nichts so wäre, wie es nun einmal ist, nämlich flach, glänzend, schlicht, aber dennoch elegant. Das sensible kleine Ding, dessen Steuerung beinahe ausschließlich über den Touchscreen erfolgt, hat also einen gewissen Wert. Dies gilt nicht nur im großen Rahmen, sondern auch für die Millionen einzelnen Geräte im weltweiten Umlauf – schließlich stehen die Apple-Smartphones stets an der Spitze der Preistafel. Es überrascht also nicht weiter, dass soviel Wertigkeit auch entsprechend geschützt werden will.

Eine simple Rechnung: alles statt nichts
Das iPhone an sich ist nicht nur eine schöne, sondern auch eine fragile Angelegenheit. Selbst das vielfach gelobte Gorilla-Glas schützt das Display nicht hundertprozentig vor den Auswirkungen eines Sturzes, Reibereien in der Hosen-, Jacken- oder Handtasche tun ihr Übriges, um schon bald erste Gebrauchsspuren auf dem Gerät auftauchen zu lassen. Diese beeinträchtigen zwar nicht immer die Funktionalität, das Aussehen allerdings schon – und dass dieses beim iPhone mehr als eine Randerscheinung ist, steht wohl außer Frage.
Stylische Taschen stehen also hoch im Kurs. Sie betten das Kultphone schützend in eine Umgebung aus Kunststoff, Holz oder Aluminium und sorgen außerdem für eine gewisse Individualität. Gerade diese nämlich ist der vielleicht einzige Nachteil, dessen sich das iPhone im Rohzustand nicht erwehren kann.

Göttliche Sicherheit für das iPhone: von Rollentausch und Taschenrausch
Die Suche nach der geeigneten Tasche führt häufig zu Goetterlust.de. Dabei zeigt sich schnell, dass die Adresse ihrem vollmundigen Namen durchaus gerecht wird. Ob bunt oder schlicht, edel oder sportlich, hart oder weich, werben verschiedenste Ausführungen der iPhone Tasche um die Style orientierte Kundschaft, die auf diese Weise das Schöne mit dem Nützlichen verbinden kann.

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9 Dezember 2011 - 14:14Ein Smartphone aus der Dritten Dimension

3D ohne lästige Brille? Und das auf einem Smartphone? Mit dem Evo 3D bringt HTC die neue Videotechnologie auf Smartphones, damit man Videoaufnahmen, sei es auf einem Live-Konzert oder die schönsten Urlaubserlebnisse, in seinem Smartphone bestechender Qualität verewigen kann.

Das Highlight schlechthin: die 3D-Fähigkeit

Unter den Android Handys ist der Evo 3D derzeit einer der Wenigen mit einer 3D-Kamera. Dazu sind im Gerät zwei Kameras eingebaut: eine mit zwei MPx für 3D-Aufnahmen in einer Qualität bis zu 720p sowie eine zweite mit fünf MPx für Aufnahmen in 2D. Mit dem 4,3 Zoll großen 3d-fähigen Display lassen sich eigene wie fremde Aufnahmen direkt abspielen. Über einem MHL komatiblen USB-Kabel lassen sich die 3D-Videos auf einen 3D-fähigen Fernseher übertragen und anschauen. Allerdings ist der USB-Kabel nicht Teil des Lieferumfangs und muss es separat kaufen (etwa 10 Euro).

HTCs Doppelherz schlägt für Android

Als Betriebssystem arbeitet Googles Android 2.3.4 auf dem auf 1,2 GHz getakten Doppelkern Prozessor des HTC. Die Leistungen sind beachtlich; wie auf keinem anderen Android-Phone lässt sich so schnell Surfen wie auf dem Evo 3D dank seines schnellen Browsers. Bei einer Leistung von etwa fünf Stunden Dauersurfen und natürlich wesentlich längerem Stadby befindet sich die Akkuleistung des HTC auf durchschnittlichem Niveau.

Fazit

Unterm Strich steht der Evo 3D ohne wirklich große Konkurrenz da; dafür steckt der 3D-Markt noch zu sehr in den Kinderschuhen. Wer für rund 500 Euro ein Smartphone der Highend-Klasse mit konkurrenzloser Kamera sucht, wird mit dem HTC eine gut Wahl treffen. Als Handy mit Vertrag ist der HTC selbstredend, je nach Tarif, wesentlich günstiger zu bekommen.

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29 August 2011 - 13:01Das neue HTC EVO 3D im Praxis-Test

HTC veröffentlicht mit seinem Modell EVO 3D das zweite 3D-fähige Mobiltelefon auf dem Mobilfunkmarkt, bereits einige Monate vorher konnten Verbraucher erste 3D-Erfahrungen mit dem Konkurrenzprodukt LG P920 Optimus 3D sammeln. Dreidimensionale Smartphones, deren Benutzung keinerlei zusätzliche 3D-Brillen erfordern, könnten sich zum neuen Trend auf dem Mobilfunkmarkt entwickeln. Grund genug, das neue HTC EVO 3D ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen.

Das neueste Produkt aus dem Hause HTC verfügt über eine leistungsstarke Doppelkamera samt integriertem Autofokus, welche dreidimensionale Bilder mit 2 Megapixel-, sowie herkömmliche 2D-Motive mit 5 Megapixel-Auflösung aufnimmt. Da bei der Erstellung von 3D-Fotos beide Kameras benutzt werden, fällt die Qualität der aufgenommenen Fotos ein wenig schlechter aus, als es bei herkömmlichen 2D Motiven der Fall ist, HTC ermöglicht mit dem EVO 3D dennoch hochwertigere 3D-Aufnahmen, als das P920 Optimus. Auch bei schlechteren Lichtverhältnissen ermöglicht die Kamera dank ihrem integrierten Doppel-LED-Blitzlicht gestochen scharfe Aufnahmen in 2D, die Auswahl zwischen 2D und 3D Aufnahmen lässt sich bequem über einen an der Handyseite integrierten Schieberegler einstellen. Wer sich stattdessen lieber auf die Produktion von HD-Filmen spezialisieren möchte, kann diese in einer Auflösung von 720p aufnehmen, reguläre 2D Videos schöpfen aus der vollen Full-HD Auflösung mit 1080p.

Sämtliche 3D-Inhalte lassen sich flimmerfrei auf dem hochauflösenden 4,3 Zoll Touchscreen-Display betrachten, welches über eine Auflösung von 960×450 Pixel verfügt und mit einem perfekten Schärfegrad zu überzeugen weiß. Das EVO 3D ermöglicht durch einen integrierten MHL-kompatiblen USB-Anschluss die problemlose Übertragung von dreidimensionalen Fotos und Videofilmen auf 3D-fähige Fernseher, als äusserst ärgerlich erweist sich jedoch das Fehlen eines passenden HDMI-Adapters, welcher im Lieferumfang nicht enthalten ist. Definitiver Pluspunkt des Modells ist hingegen der leistungsstarke 1,2-GHz Dual-Core-Prozessor, welcher eine schnelle Menüführung, sowie rasantes Surfvergnügen im Internet ermöglicht, als Betriebssystem erhalten Anwender des EVO 3D das brandaktuelle Android 2.3.4. Bereits vorinstalliert sind 2 unterhaltsame Spiele in 3D-Optik, wem dies zu wenig erscheinen mag, kann sich durch die Installation zahlreicher Handy Apps zusätzlich stundenlangen Spielspaß auf sein 3D-Smartphone holen.

Fazit: Das HTC EVO 3D überzeugt durch ein kristallklares Display, welches 3D Elemente flimmerfrei darstellen kann, die 5 Megapixel Kamera liefert gute Fotos, lediglich die Videoaufnahmefunktion in 3D lässt qualitativ ein wenig zu wünschen übrig. Im direkten Vergleich zum LG P920 Optimus 3D kann sich das neue Smartphone jedoch einen klaren Sieg erkämpfen.

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29 August 2011 - 12:15Seniorenhandy ohne Vertrag

In der heutigen Zeit will auch die ältere Generation mobil bleiben und dazugehört auch das Handy. Die Anbieter haben sich auf die Wünsche der älteren Menschen eingestellt, denn mittlerweile gibt es eine sehr große Auswahl, wenn es um ein Seniorenhandy geht. Diese Handys sind den Ansprüchen und auch den Bedürfnissen älterer Menschen so angepasst, dass es nicht schwerfällt, mit einem solchen Handy zu Recht zu kommen. Neben dem Vertragshandy ist aber auch ein Seniorenhandy ohne Vertrag jederzeit möglich, so www.seniorenhandy.com.

Das Prepaid-Seniorenhandy
Ob für ein Handy ein Vertrag abgeschlossen wird oder ob es als sogenanntes Prepaid Handy genutzt wird, ist immer eine persönliche Frage. Wer sich für ein Prepaid-Handy entscheidet, der wählt ein Handy auf Guthabenbasis, das heißt, das Handy wird mit einer bestimmten Geldsumme „geladen“, die dann abtelefoniert werden kann. Auf diese Weise kann man die Grundgebühr sparen, die bei einem Vertragshandy anfallen würden und man behält eine bessere Übersicht über die Telefonkosten. Ein Seniorenhandy mit Prepaid-Tarif ist bei älteren Menschen sehr beliebt. Sie wollen sich in der Regel nicht so gerne an einen Anbieter binden und lieber die Möglichkeit nutzen, das Handy nach Bedarf wieder „laden“ zu lassen.

Das besondere Handy
Senioren gehören nicht zu den Menschen, die ständig mit dem Handy telefonieren, was aber nicht heißt, dass ein Seniorenhandy keinen Komfort bieten soll. Im Gegenteil, ein Seniorenhandy mit Kamera wird gerne gekauft, denn das erspart das oftmals komplizierte Fotografieren mit der Digitalkamera. Ein Seniorenhandy ist immer ein ganz besonderes Handy, das in vielerlei Hinsicht auf die Bedürfnisse von älteren Menschen zugeschnitten ist. So gibt es das Seniorenhandy mit großen Tasten, die das Wählen einfacher machen, und jedes Seniorenhandy ist auch immer ein Notfallhandy, das im Ernstfall schnelle Hilfe verspricht, wenn die Notfalltaste gedrückt wird. Alles zum Thema Seniorenhandy mit oder Vertrag kann man bequem und übersichtlich bei Seniorenhandy.com erfahren.

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22 April 2009 - 9:59Netz von T-Mobile ausgefallen- Millionen Euro Einbüßen

Wenn Sie gestern in der Zeit von von 16.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr mit dem Handy nicht telefonieren könnten, dann lag das nicht etwa an Ihrem Handy sondern an dem Netz der Telekom Tochter T-Mobile. Millionen Kunden konnten gestern weder telefonieren noch SMS versenden. Aber nicht nur T-Mobile Kunden waren von dem Zusammenbruch des Netzes betroffen. So greift auch Debitel auf das Netz des größten Mobilfunkkonzern Europas zu. Die Panne betraf nicht nur Vertragskunden sondern auch Prepaid-Kunden mussten ohne Handy auskommen. Zum Zeitpunkt des Netzzusammenbruchs war es lediglich möglich, den Notruf zu erreichen.

Als Grund für den Abfall wird eine Computerpanne in den drei Zentralen verantwortlich gemacht.. Den ganzen Tag über waren Techniker damit beschäftigt das Netz wieder in Betrieb zu nehmen. Heute läuft wieder alles bestens.

Die Einbüße, welche durch den Verlust des Netzes entstanden sind enorm hoch. Geschätzt sind dem Konzern pro Stunde etwa ein Million Euro entgangen. Wer meint T-Mobile noch zusätzlich mit Ersatzklagen schädigen zu können, der hat sich geirrt. Denn in den allgemeinen Geschäftsbedingungen, welche jeder Nutzer unterschreiben muss steht, dass für solche Fälle eine Haftung ausgeschlossen ist.

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21 April 2009 - 13:46Untersuchung zur Nutzerbedingung von Handy TV

Die Forschungsinitiative Zukunft Digital ist dem Phänomen nachgegangen, warum sich das Fernsehen auf dem Handy bei uns noch nicht etabliert hat. Dazu wurde eine Untersuchung durchgeführt an der 200 Probanden teilnahmen. Die Versuchspersonen haben die Nutzerbedürfnisse und die Nutzungsbedingungen von mobilen Fernsehen getestet.

Ein zentrales Ergebnis dieser Untersuchung ist: Mobile TV erfordert Sendungen mit interaktiven Charakter. Eine Übertragung von einfachen Fernsehformaten auf mobile Kanäle gelinkt so gut wie nie. Deshalb erzielten bei der Studie die Werbespots, welche direkt für mobile TV zugeschnitten waren die besten Bewertungen.

Der Endkonsument möchte „Entertainment“ immer und überall. Bevorzugt sind dabei kurze Beiträge die Unterhalten und Informieren. Nachrichten wurden von den Probanden am besten bewertet (55 %).Gefolgt von den Musikbeiträgen mit 41 % und den Sportsendungen (35%).

Weniger interessant fanden die Versuchspersonen Gesundheitstipps, Game Shows, Reisemagazine und Erotik.

Die Probanden konnte bei der Untersuchung Wünsche äußern und Ihre Version der perfekten mobile TV zum Besten geben. Dabei ist deutlich geworden, dass die Standardlänge der Spots von 5-10 Minuten den Verbrauchern bereits zu lang erscheint. Ein Viertel der Befragten war dies schon zu lang und würden sich wünschen, dass die Spots kürzer sind. Als Grund geben Sie an, mobile TV nur auf Reisen oder bei Wartezeiten zu nutzen. Weniger wird beabsichtigt, mobile TV durch den traditionellen Fernseher zu ersetzen.

Das mobile TV erreicht momentan insbesondere die „Heavy User“ also die jenigen die sich im Bereich Technik gut auskennen und sich ständig mit dem Handy beschäftigten. Kaum bis gar nicht wird das mobile Fernehen auf dem Seniorenhandy genutzt.

Bei den Vorlieben für die Inhalte der Spots gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede. Während Frauen sich lieber mit Lifestyle auseinander setzten, bevorzugen Männer lieber Comedy.

Bei den Meinungen über die Werbespots bestehen keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern. ihnen stehen beide Geschlechter aufgeschlossen gegenüber. Sie werden sogar positiv aufgenommen.

Neben den technischen Details dürfte auch der Kostenfaktor eine wesentliche Rolle spielen, weshalb das mobile Fernsehen sich noch nicht ganz durchgesetzt hat. Aus kosten Gründen verfügen viele über Prepaid-Handys mit denen das Fernehen sehr kostspielig ist. Da empfiehlt es sich schon eher ein Handy mit Handyvertrag zu nutzen denn dabei kann man sich zusätzlich Kontingenten für mobiles TV zu einem Festpreis einrichten lassen.

Quelle:W&V, Ausgabe Sept.2008

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