22 April 2009 - 9:59Netz von T-Mobile ausgefallen- Millionen Euro Einbüßen

Wenn Sie gestern in der Zeit von von 16.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr mit dem Handy nicht telefonieren könnten, dann lag das nicht etwa an Ihrem Handy sondern an dem Netz der Telekom Tochter T-Mobile. Millionen Kunden konnten gestern weder telefonieren noch SMS versenden. Aber nicht nur T-Mobile Kunden waren von dem Zusammenbruch des Netzes betroffen. So greift auch Debitel auf das Netz des größten Mobilfunkkonzern Europas zu. Die Panne betraf nicht nur Vertragskunden sondern auch Prepaid-Kunden mussten ohne Handy auskommen. Zum Zeitpunkt des Netzzusammenbruchs war es lediglich möglich, den Notruf zu erreichen.

Als Grund für den Abfall wird eine Computerpanne in den drei Zentralen verantwortlich gemacht.. Den ganzen Tag über waren Techniker damit beschäftigt das Netz wieder in Betrieb zu nehmen. Heute läuft wieder alles bestens.

Die Einbüße, welche durch den Verlust des Netzes entstanden sind enorm hoch. Geschätzt sind dem Konzern pro Stunde etwa ein Million Euro entgangen. Wer meint T-Mobile noch zusätzlich mit Ersatzklagen schädigen zu können, der hat sich geirrt. Denn in den allgemeinen Geschäftsbedingungen, welche jeder Nutzer unterschreiben muss steht, dass für solche Fälle eine Haftung ausgeschlossen ist.

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21 April 2009 - 13:46Untersuchung zur Nutzerbedingung von Handy TV

Die Forschungsinitiative Zukunft Digital ist dem Phänomen nachgegangen, warum sich das Fernsehen auf dem Handy bei uns noch nicht etabliert hat. Dazu wurde eine Untersuchung durchgeführt an der 200 Probanden teilnahmen. Die Versuchspersonen haben die Nutzerbedürfnisse und die Nutzungsbedingungen von mobilen Fernsehen getestet.

Ein zentrales Ergebnis dieser Untersuchung ist: Mobile TV erfordert Sendungen mit interaktiven Charakter. Eine Übertragung von einfachen Fernsehformaten auf mobile Kanäle gelinkt so gut wie nie. Deshalb erzielten bei der Studie die Werbespots, welche direkt für mobile TV zugeschnitten waren die besten Bewertungen.

Der Endkonsument möchte „Entertainment“ immer und überall. Bevorzugt sind dabei kurze Beiträge die Unterhalten und Informieren. Nachrichten wurden von den Probanden am besten bewertet (55 %).Gefolgt von den Musikbeiträgen mit 41 % und den Sportsendungen (35%).

Weniger interessant fanden die Versuchspersonen Gesundheitstipps, Game Shows, Reisemagazine und Erotik.

Die Probanden konnte bei der Untersuchung Wünsche äußern und Ihre Version der perfekten mobile TV zum Besten geben. Dabei ist deutlich geworden, dass die Standardlänge der Spots von 5-10 Minuten den Verbrauchern bereits zu lang erscheint. Ein Viertel der Befragten war dies schon zu lang und würden sich wünschen, dass die Spots kürzer sind. Als Grund geben Sie an, mobile TV nur auf Reisen oder bei Wartezeiten zu nutzen. Weniger wird beabsichtigt, mobile TV durch den traditionellen Fernseher zu ersetzen.

Das mobile TV erreicht momentan insbesondere die „Heavy User“ also die jenigen die sich im Bereich Technik gut auskennen und sich ständig mit dem Handy beschäftigten. Kaum bis gar nicht wird das mobile Fernehen auf dem Seniorenhandy genutzt.

Bei den Vorlieben für die Inhalte der Spots gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede. Während Frauen sich lieber mit Lifestyle auseinander setzten, bevorzugen Männer lieber Comedy.

Bei den Meinungen über die Werbespots bestehen keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern. ihnen stehen beide Geschlechter aufgeschlossen gegenüber. Sie werden sogar positiv aufgenommen.

Neben den technischen Details dürfte auch der Kostenfaktor eine wesentliche Rolle spielen, weshalb das mobile Fernsehen sich noch nicht ganz durchgesetzt hat. Aus kosten Gründen verfügen viele über Prepaid-Handys mit denen das Fernehen sehr kostspielig ist. Da empfiehlt es sich schon eher ein Handy mit Handyvertrag zu nutzen denn dabei kann man sich zusätzlich Kontingenten für mobiles TV zu einem Festpreis einrichten lassen.

Quelle:W&V, Ausgabe Sept.2008

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20 April 2009 - 13:28Glotze auf dem Handy

Die Handymodelle in der heutigen Zeit sind längst nicht nur einfach Geräte mit denen man telefonieren und SMS schreiben kann. MP3-Player, Kamera und Internet-Browser gehören längst zu Standard Ausrüstung der modernen Handys. Da wundert es nicht das es auch möglich ist auf dem Handy seine Lieblings Serien sehen kann. Die Technik, welche das mobile Fernsehen ermöglicht nennt sich UMTS. Damit können Mobilfunkbetreiber große Datenmengen an Handys, welche mit dieser Technik ausgestattet sind übertragen.

Hierzulande hat sich das mobile Fernsehen noch nicht ganz durchgesetzt, obwohl eine Großzahl der im Umlauf befindlichen Handymodelle über die so genannte DVB-H Technik verfügen. Das H bedeuted „Handheld“ und steht für eine spezielle Konfiguration und ermöglicht eine mehrstündige Übertragung auf energiesparende Weise. Diese ist notwendig um die Frequenz zu empfangen und ermöglicht die Übertragung von z. B eines Spielfilms ohne den Akku laden zu müssen.

Endnutzer erwarten einen konstanten und unterbrechungsfreien Ablauf der Übertragung. Dieses stellt oftmals noch ein Problem dar. Meist sind nicht alle Bereiche empfänglich für UMTS, sodass eine reibungslose Übertragung nicht immer gewährleistet werden kann. Das kleine Display auf den Handys sowie die Kosten sind Faktoren dafür, dass sich das mobile Fernsehen bei uns noch nicht durch gestzt hat.

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9 April 2009 - 10:07Handymodelle ohne viel Schnick-Schnack…

Klein, flach und multifunktional- so könnte man die heutigen Handymodelle wohl gut beschreiben. Die neuen Handys verfügen über eine große Bandbreite an Funktionen. Integrierter MP3-Player und Kamera, Polyphone Klingeltöne, Videotelefonie und E-Mail gehören längst zur Grundausstattung der neuen „Alleskönner“. All diese Funktionen sind den meisten Handynutzern ein Begriff. Kompliziert wird es bei Begriffen wie IMP4 oder MicroSD. Diese Begriffe kennen Sie nicht? Das ist nicht so schlimm, diese werden Sie auch nicht brauchen wenn Sie nicht gerade zu den „Handy-Freaks“ gehören.

Viele Handyhersteller darunter auch Discount-Anbieter haben bereits begriffen, dass nicht jeder Handy-Nutzer mit solchen „Features“ etwas anfangen kann und haben reagiert. Daher haben Sie eine Handy-Reihe mit größeren Gesamtmasse und Tasten auf den Markt gebracht. Weiter zeichnen sich die Handys dadurch aus, dass Sie über eine vereinfachte Bedienung und nur über die wichtigsten Funktionen verfügen.

Zielgruppe für diese einfachen Handymodelle sind vor allem Personen, welche das Handy wirklich nur zum telefonieren und SMS-schreiben nutzen und nicht vorher eine Ellen langen Bedienungsanleiten welzen möchte. Zudem eignen sich diese Mobiltelefone auch gut für Einsteiger. Aber auch die ältere Generation könnte von solchen Handys profitieren. Mit der einfachen Bedienung und dem großen Tasten und Display haben diese Modelle die Eigenschaften von einem Seniorenhandy.

Die Strategie Einsteiger -Handys auf den Markt zu bringen, scheint auf zu gehen. Dadurch das die Handys nicht über das üblich Schnick-Schnack verfügen können Sie zu einem wesentlich günstigeren Preis Angebote werden als andere.

Fazit: Eine gute Sache die Einsteiger- Handys für Personen , welche erstmal mit der Materie Handy vertraut machen möchte ohne sich vorher eine dicke Bedienungsanleitung durchlesen zu müssen. Zudem kann sich der kleine Preis auch sehen lassen.

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3 April 2009 - 10:34Neue Handymodelle im zweiten Jahresquartal

Auch im April können sich Handy Fans wieder wieder auf neue Produkte auf dem Handy Markt freuen. Unter anderen bringt HTC und Sony-Ericsson neue Handymodelle auf den deutschen Markt.

Sony-Ericsson überrascht mit einem neuen Klapp-Handy. In Zeiten der Touchscreen-Hnadyswartet das Unternehmen mit dem T707 auf. Das Handy unterstützt bei der Datenübertragung sowohl UMTS als auch HSDPA. Das Quadband Gerät besitzt zwei Kameras wobei eine der Videotelefonie und die andere der Aufzeichnung von Digitalfotos dient. Des weiteren besticht das T707 mit einem zusätzlichen Feature:die Hintergrundfarbe des Displays passt sich den Tageszeiten an. Des Weiteren können die Kontakt diversen Lichteffekten zugeordnet werden. Das Klapp-Handy soll ab April 2009 über die Ladtheke gehen und etwa 229 € kosten.

Technisch hat das Handy auch einiges zu bieten. Bei einer Große von 9,3mm x 5 x 1,4mm wiegt es 95 Gramm. Es verfügt über einen MP3-Playernund eine Radiofunktion.

Die Kamera verfügt über 3,1 Megapixel und ermöglicht die Aufnahme von Videos. Datenübertragung durch USB 2.0, Bluetooth, UMTS und HSDPA. Zudem ist der Browser für das mobile Internet bereits vorinstalliert.

Des Weiteren verfügt das T707 über eine Gestensteuerung. Diese ermöglicht das stumm schalten des Gerätes durch eine Handbewegung.. Unterstützt werden auch Videos von Youtube. Diese können dann auf dem 2,2 Zoll Bildschirm angesehen werden. Das Handy ist in den Farben rosa, schwarz und blau zu haben.

Auch Samsung möchte von den den Umsatzzahlen der Touchscreen Handys profitieren und bringt A877 Touchscreen Handy auf dem Markt. Das Handy verfügt neben der Touch-Funktion auch über eine ausziehbare Tastertur. Ein Highlight ist das 3,2 Zoll AMOLED Display. Dieses ermöglicht gestochen scharfe Auflösung und ist zudem noch stromsparend. Vorinstalliert ist die Navigationssoftware TeleNav. Zudem besitzt das A877 einen vollwertigen HTML-Browser. Datenübertragung ist möglich über WLAN, HASPA und USB 2.0 sowie Bluetooth.

Bilder können mit einer 3,2 Megapixel- Kamera geschossen werden und diese ermöglicht auch die Aufnahme von Videos. Für Musik ist auch gesorgt. Der Musikplayer unterstützt alle gängigen Formate.

Erscheinen soll das Handy im März 2009 in Amerika. Wann das Smartphone bei uns zu haben ist, bleibt momentan noch unklar. Wie teuer das Handy seien wird ist auch noch nicht bekannt. Man hofft aber das, dass Handy mit Vertrag nicht so teuer sein wird.

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26 März 2009 - 8:57Kostenlos mit dem Handy telefonieren und SMS versenden.

Der finnische Händler Marko Ahtisaari ist momentan das Gesprächsthema in der Werbebrange. Er ist Leiter des Bereichs Marken und Design bei dem werbefinanzierten Mobilfunk-Start-Up mit dem Kunstnamen Blyk. Dieser bietet ein Service an welcher für Nutzer eines Handys gerade zu verlockend ist. Geboten wird:43 Minuten kostenlos telefonieren und SMS schreiben. Als Gegenleistung verlangt der Konzern das der Nutzer bis zu 6 Werbesendungen auf seinem Handy akzeptiert. Blyk richten sich an Personen im Alter von 16- 24 Jahre, wahrscheinlich weil genau diese Altersgruppe die konsumorientierteste ist.

Ahtisaari hat mit diesem Werbekonzept einen erstaunlichen Start hingelegt. Nach 6 Monaten verzeichnet er bereits 100.000 registrierte Nutzer die sich auf den Tausch Freiminuten gegen Werbung eingelassen haben, Tendenz steigend. Über 200 Top-Markenartikel haben bereits ihre Werbung bei Blyk geschaltet. Dadurch entstanden teils erstaunliche Respnse-Raten. Einigen der Unternehmen könnten einen Anstieg von 29% verzeichnen weil viele Nutzer auf die Werbung auf Ihren Handys reagiert haben.

In Deutschland existiert dieses Werbekonzept nicht, noch nicht. Man ist fest entschlossen Blyk auch in Deutschland zu betreiben. Dafür möchte sich Ahtissari Top-Leute an Bord holen, äußert er gegenüber den Medien. Mit welchen Netzen er zukünftig kooperieren wird ist noch nicht bekannt.

Der Gedanke Telefongebühren mit Werbung zu finanzieren ist durchaus nicht neu. In der Vergangenheit hat es bereits mehrere Versuche gegeben. Die meisten jedoch sind gescheitert. Blyk ist neben dem internetbasierten Dienst peterzahlt.de der erfolgreichste. Der Erfolg mit Blyk ist ganz einfach. Die Werbung stört nicht das Telefonat oder behindert auch nicht das versenden von SMS. Sie ist dem Kommunikationsverhalten der jungen Leute angepasst. Ein Buchverlag zum Beispiel fragte via Textnachricht ob man Interesse an einem neu erschienen Buch hat. Wenn man diese Frage mit ja beantwortete bekam man das erste Kapitel als Audiofile von Verlag zu gesendet.

Mit solchen Dialogen sammelt Blyk mehr Informationen über die Interessen der Nutzer. Diese werden dann zu einem gebündelten Profil zusammengestellt um den Nutzer zukünftig über Produkte aus den persönlichen Interessengebieten zu informieren. Keiner ist dazu Verpflichtet einer dieser Fragen zu beantworten. Einzige Bedingung ist, das Handy muss immer eingeschaltet sein.

Fazit: Eine gute Sache wenn man über die eigenen Interessen wie z.B. neue CD der Lieblingsband informiert werden möchte. Auch ein Anreiz könnten die kostenlosen Proben wie einzelne Kapitel eines neuen Buches sein. Nicht zu vergessen, dass kostenlose telefonieren und versenden von SMS.

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19 März 2009 - 11:06Handy,Handy in der Hand wer lebt am gesündesten im ganzen Land…

Diese Frage können sich zukünftig Handy-Nutzer stellen wenn Sie über eine neue Software auf ihrem Handy verfügen denn das Unternehmen „Barcoo“ aus Berlin hat sich ein ganz besonderes Feature für das Handy ausgedacht. Eine kostenlose Einkaufhilfe in Form einer Lebensmittel-Ampel. Dabei handelt es sich um eine Software für das Handy, welches den Barcode eines Produkt scannt und die jeweiligen Dosierung bestimmter Inhaltsstoffe wie Fette oder Salze in einem Ampelsystem anzeigt. Eingelesen wird der Barcode über die Handy-Kamera.

Das Ampelsystem ist ganz einfach erklärt: eine grüne Anzeige bedeutet: „geringer Gehalt“, gelb signalisiert einen „mittleren Gehalt“ und rot warnt vor einem „hohen Gehalt“ des jeweiligen Nähstoffes des gescannten Produkts.

Die Datenbank umfasst vorerst die gängigsten Lebensmittel, soll aber aufgestockt werden. Dabei kann auch der Handy-Nutzer beitragen indem er fehlende Daten dem System hinzufügt. Zudem ermöglichen die gesammelten Daten auch Preisvergleiche und Testbericht für Elektronikprodukte, CD´s, DVD´s und Bücher.

Das Programm ist einfach installiert. Dafür brauchen Sie nur mit Ihrem Handy auf die Homepage von „Barcoo“ zu gehen und es dort downloaden. Natürlich verfügen nicht alle Handys über eine Kamera. Daran würde auch gedacht. Nutzer solcher Handys können die Ampel auch ohne Scan nutzen indem sie das Produkt oder den Barcode in das Programm eintippen. Die Software für das Handy ist kostenlos erhältlich.für die Übertragung fallen vertragsinterne Kosten an.

Dieses Programm allein für die Anzeige von Inhaltsstoffen von Lebensmittel zu nutzen wäre eine echte Schande wenn man sich überlegt was sich mit einem Barcodescanner alles anstellen ließe. Eventuell hätte zukünftig das Warten in der Schlange an der Kasse ein Ende weil man die Ware direkt im Laden einscannen und über die Telefonrechnung ab kassieren könnte. Auch denkbar wäre ein Menü-Vorschlag. Dabei werden dann die Produkte die man zu Hause hat eingescannt und das Programm zeigt an was für ein Gericht sich daraus kochen lässt.

Fazit: Eigentlich eine gute Sache für Personen die auf bestimmte Inhaltsstoffe in Lebensmittel achten müssen. Ein Programm welches sich sicher gut für das Seniorenhandy nutzen lässt weil dies eine Personengruppe ist, welche ja leider oft auf einige Zutaten wie Zucker achten müssen. Weiter gedacht könnte das Programm eine wirklich hilfreiche Sache sein.

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