26 März 2009 - 8:57Kostenlos mit dem Handy telefonieren und SMS versenden.

Der finnische Händler Marko Ahtisaari ist momentan das Gesprächsthema in der Werbebrange. Er ist Leiter des Bereichs Marken und Design bei dem werbefinanzierten Mobilfunk-Start-Up mit dem Kunstnamen Blyk. Dieser bietet ein Service an welcher für Nutzer eines Handys gerade zu verlockend ist. Geboten wird:43 Minuten kostenlos telefonieren und SMS schreiben. Als Gegenleistung verlangt der Konzern das der Nutzer bis zu 6 Werbesendungen auf seinem Handy akzeptiert. Blyk richten sich an Personen im Alter von 16- 24 Jahre, wahrscheinlich weil genau diese Altersgruppe die konsumorientierteste ist.

Ahtisaari hat mit diesem Werbekonzept einen erstaunlichen Start hingelegt. Nach 6 Monaten verzeichnet er bereits 100.000 registrierte Nutzer die sich auf den Tausch Freiminuten gegen Werbung eingelassen haben, Tendenz steigend. Über 200 Top-Markenartikel haben bereits ihre Werbung bei Blyk geschaltet. Dadurch entstanden teils erstaunliche Respnse-Raten. Einigen der Unternehmen könnten einen Anstieg von 29% verzeichnen weil viele Nutzer auf die Werbung auf Ihren Handys reagiert haben.

In Deutschland existiert dieses Werbekonzept nicht, noch nicht. Man ist fest entschlossen Blyk auch in Deutschland zu betreiben. Dafür möchte sich Ahtissari Top-Leute an Bord holen, äußert er gegenüber den Medien. Mit welchen Netzen er zukünftig kooperieren wird ist noch nicht bekannt.

Der Gedanke Telefongebühren mit Werbung zu finanzieren ist durchaus nicht neu. In der Vergangenheit hat es bereits mehrere Versuche gegeben. Die meisten jedoch sind gescheitert. Blyk ist neben dem internetbasierten Dienst peterzahlt.de der erfolgreichste. Der Erfolg mit Blyk ist ganz einfach. Die Werbung stört nicht das Telefonat oder behindert auch nicht das versenden von SMS. Sie ist dem Kommunikationsverhalten der jungen Leute angepasst. Ein Buchverlag zum Beispiel fragte via Textnachricht ob man Interesse an einem neu erschienen Buch hat. Wenn man diese Frage mit ja beantwortete bekam man das erste Kapitel als Audiofile von Verlag zu gesendet.

Mit solchen Dialogen sammelt Blyk mehr Informationen über die Interessen der Nutzer. Diese werden dann zu einem gebündelten Profil zusammengestellt um den Nutzer zukünftig über Produkte aus den persönlichen Interessengebieten zu informieren. Keiner ist dazu Verpflichtet einer dieser Fragen zu beantworten. Einzige Bedingung ist, das Handy muss immer eingeschaltet sein.

Fazit: Eine gute Sache wenn man über die eigenen Interessen wie z.B. neue CD der Lieblingsband informiert werden möchte. Auch ein Anreiz könnten die kostenlosen Proben wie einzelne Kapitel eines neuen Buches sein. Nicht zu vergessen, dass kostenlose telefonieren und versenden von SMS.

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19 März 2009 - 11:06Handy,Handy in der Hand wer lebt am gesündesten im ganzen Land…

Diese Frage können sich zukünftig Handy-Nutzer stellen wenn Sie über eine neue Software auf ihrem Handy verfügen denn das Unternehmen „Barcoo“ aus Berlin hat sich ein ganz besonderes Feature für das Handy ausgedacht. Eine kostenlose Einkaufhilfe in Form einer Lebensmittel-Ampel. Dabei handelt es sich um eine Software für das Handy, welches den Barcode eines Produkt scannt und die jeweiligen Dosierung bestimmter Inhaltsstoffe wie Fette oder Salze in einem Ampelsystem anzeigt. Eingelesen wird der Barcode über die Handy-Kamera.

Das Ampelsystem ist ganz einfach erklärt: eine grüne Anzeige bedeutet: „geringer Gehalt“, gelb signalisiert einen „mittleren Gehalt“ und rot warnt vor einem „hohen Gehalt“ des jeweiligen Nähstoffes des gescannten Produkts.

Die Datenbank umfasst vorerst die gängigsten Lebensmittel, soll aber aufgestockt werden. Dabei kann auch der Handy-Nutzer beitragen indem er fehlende Daten dem System hinzufügt. Zudem ermöglichen die gesammelten Daten auch Preisvergleiche und Testbericht für Elektronikprodukte, CD´s, DVD´s und Bücher.

Das Programm ist einfach installiert. Dafür brauchen Sie nur mit Ihrem Handy auf die Homepage von „Barcoo“ zu gehen und es dort downloaden. Natürlich verfügen nicht alle Handys über eine Kamera. Daran würde auch gedacht. Nutzer solcher Handys können die Ampel auch ohne Scan nutzen indem sie das Produkt oder den Barcode in das Programm eintippen. Die Software für das Handy ist kostenlos erhältlich.für die Übertragung fallen vertragsinterne Kosten an.

Dieses Programm allein für die Anzeige von Inhaltsstoffen von Lebensmittel zu nutzen wäre eine echte Schande wenn man sich überlegt was sich mit einem Barcodescanner alles anstellen ließe. Eventuell hätte zukünftig das Warten in der Schlange an der Kasse ein Ende weil man die Ware direkt im Laden einscannen und über die Telefonrechnung ab kassieren könnte. Auch denkbar wäre ein Menü-Vorschlag. Dabei werden dann die Produkte die man zu Hause hat eingescannt und das Programm zeigt an was für ein Gericht sich daraus kochen lässt.

Fazit: Eigentlich eine gute Sache für Personen die auf bestimmte Inhaltsstoffe in Lebensmittel achten müssen. Ein Programm welches sich sicher gut für das Seniorenhandy nutzen lässt weil dies eine Personengruppe ist, welche ja leider oft auf einige Zutaten wie Zucker achten müssen. Weiter gedacht könnte das Programm eine wirklich hilfreiche Sache sein.

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16 März 2009 - 11:14Münchener Unternehm IP-Com verklagt HTC und Nokia auf 12 Milliarden Euro.

Das Münschener Unternehmen IP-Com verklagt HTC und den Giganten Nokia wegen Verletzng von Patentrechten. Grund für diese Klage sind einige Patente, welche IP-Com inne hat und wofür HTC und Nokia nicht zahlen wollen. Bei eines dieser Patente soll es sich um eine bestimmte UMTS-Funktionstechnik handeln. Diese soll vorallem durch das Betriebssystem „Android“ unterstütz werden. Durch die Klage soll HTC der Verkauf von Handys untersagt werden, welche über diese UMTS-Funktion verfügen.

Kommt die Unternehmen HTC und Nokia den Aufforderungen von IP-Com nicht nach dann will das Münchener Unternehmen einen Verkaufsstopp von Google-Handys in Deutschland über das Landgericht Mannheim bewirken. Von dieser Klage sind alle Unternehmen betroffen die ein Handy mit dem Betriebssystem „Android“ verkaufen also auch Fodafone die das zweite Google- Handy auf den Markt bringen wil:

In einem Interview außert sich Christoph Schoeller Geschaftsführer von IP- Com gegenüber der sueddetschen.de zu den Vorwürfen der Patentverletzung. Er fordert die Einstellung des Verkaufes der Handys, wenn HTC und Nokia wenn sie die erforderlichen Gebühren nicht zahlen. Die Gebühr beläuft sich auf 5 % des gesamten Umsatzes d.h. er fordert 12 Milliarden Euro für die Patente.

Nokia weist jegliche Patentverletznugen von sich und sucht nach einer alternativenn Lösung mit einer anderen Technik. Dieses wird auch sicherlich günstiger sein als 12 Milliarden Euro. IP-Com hatte bereits 2008 eine Klage gegen Nokia in gleicher Sache bewirkt jedoch bisher ohne Erfolg.

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10 März 2009 - 10:43Die Handy Highlights 2009

Was sind die Handy Highlights im Jahre 2009?. HTC hat mit G1 bereits am Anfang des Jahres einen guten Start ins neue Handyjahr 2009 vorgelegt. Was wird uns zufünfzig auf dem Handymarkt erwarten?. Natürlich stehen Smartphones ganz oben im Kurs. Aber auch Slider-Handys sind ebengfalls noch sehr beliebt. Ganz zu schweigen von den Handymodellen die eine Kombination aus beiden darstellen.

Eine Neuheit auf dem Handymarkt stellt das Acer M900 dar.Hierbei handelt sich um ein touchsscreen Handy, welches zusätzlich über eine ausziehbare QWERTZ-Tastatur verfügt. Neben einer GPS Funktion zur Positionsbestimmung verfügt das Handys über ein Windows Mobile Betriebssystem von Microsoft. Bedienbar über einen 3,8 Zoll Display mit 800 x 400 Megapixel. Damit ist die auflösung wesentlich höher als bei der Konkurenz iPhone. Zusätzlich wartet das M900 mit einer 5 Megapixel Kamera auf und Unterstütz WLAN.

Das Handy soll im ersten Jahresquatal auf den deutschen Handymarkt kommen.

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Quelle:http://www.telecom-handel.de

Eine echten Neuheit stellt das MB-105 Chico von Hyundai dar. Dies ist wohl eines der günstigen aber auch das austattungsärmste Handymodell in diesem Jahr. Das besondere daran ist, das es die Große einer Chipkarte hat. Funktional ist das Handy auf die wesentlichste beschränkt d.h. es kann nur zum telofonieren und SMS schreiben genutzt werden. Zudem kann es 500 Telefonnummer und 50 SMS-Nachrichten speichern. Ein wirklich funktionales Gerät ohne viel Schnick-Schnack aber durchaus sehr nützlich.

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Quelle:http://www.telecom-handel.de

Die Handy-Uhr, längst keine neue Idee aber das Watchphone GD910 von LG ist ein echter Hingucker. Die Handy-Uhr kann am Handgelenk befestigt und über Touchscreen bedient werden. Das Display ist mit seinen 1,4 Zoll nicht gerade groß und wohl nur für kleine Finger gedacht. Daran haben die Entwickler wohl auch gedacht und haben es zusätzlich mit einer Sprachfunktion ausgestattet. Die Musik darf natürlich auch nicht fehlen, deshalb haben die entwickler auch an einen Musikplayer gedacht. Durch Bluetooth steht dem Datenaustausch auch nichts mehr im Wege.

Im Frühjahr 2009 soll das 14 mm dicke Watchphone auf den Markt kommen und wird sicherlich den technikbegeisterten den Alltag versüßen. Der Preis ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

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Quelle:http://www.telecom-handel.de

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